Beschreibung
Einsatzbereich & Charakter
Die Profile Design 43 ASC Carbon Extensions sind für Triathleten und Zeitfahrer gemacht, die aus ihrem bestehenden Aerobar-Setup mehr Aerodynamik, mehr Ruhe in der Handposition und eine sauberere Linie zwischen Unterarm und Extension holen wollen. ASC steht für Aero Shaped Carbon — und genau darum geht es hier: nicht einfach ein rundes Carbonrohr mit Biegung, sondern eine geformte Extension, die näher am Arm liegt und den vorderen Bereich des Cockpits aufgeräumter macht.
Der Griffbereich sitzt bei einem Winkel von 43 Grad und die Extension steigt so an, dass Du eine moderne, höhere Handposition fahren kannst. Das ist besonders interessant, wenn Du im Triathlon oder Zeitfahren eine geschlossene, stabile Front suchst, ohne die Hände unnatürlich zu verdrehen. Die Form wurde per CFD optimiert, um den Luftwiderstand zu reduzieren, ohne die strukturelle Stabilität aus den Augen zu verlieren. Kurz gesagt: eine sehr konsequente Lösung für alle, die am Cockpit nicht nur Komfort, sondern echte Race-Performance suchen.
Form, Material & Aerodynamik
Carbon ist hier nicht nur wegen des Gewichts spannend, sondern vor allem wegen der Formfreiheit. Die 43 ASC nutzen genau diesen Vorteil: Der Körper der Extension verläuft nach oben und außen, sodass er sich möglichst eng an den Arm anschmiegt. Das sorgt für eine deutlich integriertere Front als klassische runde Extensions, bei denen Arm und Rohr oft sichtbar voneinander getrennt stehen.
Die Konstruktion besteht aus Carbon und kommt in Matte Black. Das wirkt schlicht, technisch und passt hervorragend an moderne Triathlonräder und Zeitfahr-Cockpits. Die 340-mm-Version wiegt 180 g pro Paar, die 400-mm-Version 232 g pro Paar. Für ein Cockpit-Upgrade mit spürbarem aerodynamischem Anspruch ist das ein sehr sauberer Wert, vor allem wenn Du nicht nur Gramm zählen, sondern Deine Position schneller und nachhaltiger fahrbar machen willst.
Bikefitting & Position
Beim Bikefitting ist die Extension-Form oft entscheidender als viele Fahrer zunächst glauben. Die Hände definieren, wie entspannt Schultern, Nacken und oberer Rücken bleiben — und wie stabil Du Deine Aero-Position über 40, 90 oder 180 Kilometer halten kannst. Die Profile Design 43 ASC bringen den Griffbereich in eine klare, hohe Position und bieten damit eine sehr gute Grundlage für moderne Triathlon-Setups.
Es gibt zwei Längen: 340 mm und 400 mm. Die 340-mm-Version hat eine Mindestlänge von 230 mm ab Vorderkante der Klemmung, die 400-mm-Version liegt bei 290 mm. Damit lässt sich die Extension je nach Cockpit, Unterarmlänge und gewünschter Shifter-Position sauber integrieren. Die 340-mm-Version bietet eine Rise-Angabe von 73 mm, die 400-mm-Version 83 mm, jeweils von Mitte bis Oberkante. Dazu kommt ein 16 mm Gesamt-Offset, der zusätzliche Möglichkeiten bei der Griffbreite eröffnet.
Kompatibilität & Di2-Integration
Der Außendurchmesser beträgt 22,2 mm. Damit passen die 43 ASC Carbon Extensions in Aerobars, die für dieses gängige Klemmmaß ausgelegt sind. Für viele hochwertige Triathlon- und TT-Cockpits ist das der entscheidende Punkt: Du kannst die Extensions als gezieltes Upgrade einsetzen, ohne gleich das komplette Frontend zu tauschen.
Sehr stark ist die Vorbereitung auf elektronische Shimano-Setups. Die Extensions sind mit dem Aeroport im Hinterkopf entwickelt und bieten Platz für eine Shimano Di2 EW-RS910 Junction Box sowie eine BT-DN110 Batterie. Zusätzlich bleibt Raum, ein EW-SD50 Kabel durchzuführen. Für saubere High-End-Aufbauten ist das Gold wert, weil Du Junction, Batterie und Verkabelung deutlich eleganter in die Front integrieren kannst. Gerade bei Zeitfahrmaschinen zählt jedes Detail: weniger Kabelsalat, weniger Stirnfläche, weniger Ablenkung.
Für wen sind die Profile Design 43 ASC geeignet?
Wir empfehlen die Profile Design 43 ASC Carbon Extensions für Fahrer, die bereits wissen, dass ihr Cockpit ein zentraler Performance-Hebel ist. Wenn Du Deine Position länger halten willst, die Hände höher und stabiler platzieren möchtest und gleichzeitig eine aerodynamisch optimierte Form suchst, sind diese Extensions ein sehr sinnvolles Upgrade.
Sie passen besonders gut zu ambitionierten Triathleten, Zeitfahrern und Langdistanzfahrern, die ihr Rad nicht nur optisch aufwerten, sondern funktional schneller machen wollen. In Kombination mit passenden Armauflagen — etwa aus der Plus Series — entsteht eine Front, die den Fahrer sauber führt und das Bike in der Aero-Position ruhiger wirken lässt. Für uns sind die 43 ASC keine Deko-Carbonteile, sondern ein präzises Cockpit-Werkzeug: dann stark, wenn Position, Komfort und Aerodynamik zusammenpassen müssen.








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